Archiv des Autors: admin

Newsletter Juli 2017

Die Themen:

1 Aktionärsversammlung (doodle bis 14.07.)

2 Projekt „Denk-Box“:Hygiene-Raum (Bar-Küche o.ä.) gesucht

3 Projekt „Mukka Stoff“: 7.-9.Juli Standhilfe gesucht

4 Die Cola: bitte Feedback – 3 Fragen

5 Zwei Gewinner des 100% Partysponsoring

(…)

4 Die Cola – Revolution

Seit Mai gibt es von der J-MeinGut AG „Die Cola – Revolution“. Uns erreicht zahlreiches Feedback, doch wir wissen, dass dies nicht representativ sein muss. Kritisiert wurden Kohlensäure- und Zuckergehalt. Wenn du bereits gekostet hast, beantworte uns doch bitte 3 kurze Fragen dazu! (Oder und leite diesen Link an Leute weiter, die gekostet haben.)

Hier geht’s zu den Fragen:

http://jayvolution-ev.de/awesome-surveys/feedback-die-cola-revolution/ 

5 Zwei Gewinner des 100% Partysponsoring

Gewonnen haben der Crowdfunder Tobias K.
und der Newsletter-Empfänger Michael R.
Beide werden separat per Mail benachrichtigt.
Wenn du nicht gewonnen hast, kannst du trotzdem unser Partysponsoring-Angebot nutzen!
Das heißt:
Jetränke zum Selbstkostenpreis, 
auf Kommission, 
für nur 3€ Logistik! (nur in Berlin)

Infos auf: http://j-ag.info/partysponsoring/

zum vollständigen Newsletter

nach dem Eigentumskongress

Hier die Zusammenfassungen von wichtigen Fragen und Statements des Events.

Das abtippen von Herrn Dr. Enkelmanns Vortrag hat durch die Tonqualität leider doch nicht funktioniert.

Kontakt von Herr Dr. Enkelmann: wd.enkelmann@ifw01.de           www.ifw01.de
Workshop Block I

 „Commons / Allmenden“ 

+Unterschied: etwas Gehört niemandem vs etw gehört sich selbst
+Was niemandem gehört, auf das wird schnell Zugriff erhoben
+Differenzierung zwischen öffentlich, gemeinschaftlich und ohne Besitzer/Eigentümer
+Bis 1917 konnte kein Araber sagen, Land wäre sein eigenes → Arabisches Recht
+Was sind vor und Nachteile von Allmenden?
+In welcher Form gab es Konflikte bei Allmenden? („Eigentumsprobleme gibt es erst, wenn zwei Leute das Selbe nutzen wollen.“)
+Früher waren „Waren“ produzierbare Dinge. Heute sind Arbeit & Land auch Waren!

„Die Enteignung des öffentlichen Raums durch privatrechtliche Verträge und Konstruktionen“

+Warum gibt es ppp? (private public partnerships)
ua indirekte Bestechung durch Vergabe von lukrativen Posten nach Politikzeit
ineffizienter staatliche Verwaltung (teils absichtlich herbei geführt?)
+Was ist ein besserer Staat? Wie kann dieser funktionieren?
→ Direktdemokratie Bewegung

+Gibt es genau ein Recht? Was sind die Quellen des Rechtes?

Mehr Infos beim Gemeingut in BürgerInnen Hand eVhttps://www.gemeingut.org/

Workshop Block II
„Wem gehört unser Geld? Vollgeldreform“
+Konsens darüber, das private Banken entmachtet werden müssen
+Zentralbank, die die Geldmenge steuert (monotär)
→ wie soll das funktionieren?
+Vollgeld ist die Alternative zum Kreditgeld
→ Grundversorgung wird geschaffen und die Selbstbestimmung wächst
+privates Finanzsystem wird zurückgedrängt
→ soll Mittel zum Zweck sein
+Bank sagt nicht, sie gibt einen Kredit, sondern, überschüssiges Geld hat Mehrwertnutzen

www.monetative.de

„Fairmondo: Genossenschaft (eG) 2.0“
+Schutz von wichtigen Grundprinzipien durch in der Satzung festgelegt nötige 9/10 Mehrheit
+kleine Arbeitsgruppe gegründet
→ faire Produkte gezielt unterstützen („Reverse Marketing“, 2h monatlich)

https://www.fairmondo.de/

+Warum funktioniert die Kooperation zwischen eGs nicht? (Nur mit Not?)

Workshop Block III
„Genossenschaften im Wandel & Italien“
spannend für Genossenschaftsreform → „kleine eG“ / „Koop“ gesellschaftspolitisch voranzubringen

(http://winheller.com/blog/auf-dem-weg-zur-klein-genossenschaft-aktuelle-vorschlage-fur-eine-kooperativgesellschaft-haftungsbeschrankt/     ;    http://www.solidarische-oekonomie.de/index.php/news-forum-soe/251-kampagne-kooperativ-gesellschaft   )

Möglichkeiten in Italien wären auch für Deutschland toll: das Marcora Gesetz

→ 3% eG Überschüsse fließen in Fonds zur Genossenschaftsförderung
→ 30% Gewinn müssen in Zwangsrücklagen überführt werden
→ können auch in eG Förderungsfonds überführt werden
→ Betriebe können durch Vergenossenschaftlichung von der Belegschaft vor der Insolvenz gerettet werden:

Mitarbeiter, die bereit sind, den Betrieb zu übernehmen und als
Genossenschaft weiter zu führen, können Antrag stellen auf die
Unterstützung nach dem Marcora Gesetz: die CFI (Genossenschaft von
Produktivgenossenschaften) prüft den Geschäftsplan, investiert Gelder
vom Ministerium (die nur für 10 Jahre geliehen werden) im Verhältnis 1:1
zu den Anteilen der Mitglieder (ursprünglich 3:1, dann verwässert auf
Druck der EU Kommission) und berät und begleitet die Arbeiter, die jetzt
eigene Unternehmer geworden sind. Die Arbeiter haben ein Vorkaufsrecht
auf Anlagen, Maschinen, Gebäude usw. der insolventen Firma aus der
Konkursmasse und die CFI mobilisiert auch andere Kredite von
Genossenschaftsfonds – wenn der Geschäftsplan Aussicht auf Erfolg hat.
Das funktioniert heute noch und hilft viele Beschäftigte, in der Krise
ihre Arbeitspälätze zu retten. Oft wird auch die Produktion in eine
sinnvollere und umweltfreundlichere konvertiert. (Video von Paul Hawken)

Der Link um Beispiele zu verfolgen:
workercontrol.net

„Jemeinschaftseigentum – AG – ad absurdum“

Interessantes Konzept um zum Denken anzuregen: über Produkte Leute zu Verantwortung inspirieren, insbesondere politisch.

Empfehlung aus Vortrag: Mindestanzahl von Mitgliedern im Jahr durch eV aufnehmen um Kontroll- bzw „Gemeinwohlankerungs-„funktion nachhaltig ausüben zu können.

www.j-ag.info 

 

Finanzen:

Insgesamt sind 190€ an Teilnahmebeiträgen zusammen gekommen. 50€ wurden für Essen aufgewendet und 140€ wurden soeben dem Gangway eV gespendet. (10€ fürs Bier kamen seperat zusammen, sodass kein Alkohol quer finanziert wurde.)

Vielen Dank!

Warum AG-Gründung

Präambel der Satzung

Ziele der Jemeinschaftseigentum AG und Ihrer Sazungsausgestaltung

  1. Die vier Hauptziele: Nutzern verbriefen, dass das produktverwaltende Unternehmen ihnen gehört.
  2. Zum Denken über Eigentumsstrukturen anregen.
  3. Wirkliches Gemeinschaftseigentum schaffen.
  4. Wertvolles Wirtschaften fördern, zur Schaffung einer gerechten und solidarischen Weltbevölkerungs-Gemeinschaft.

 

Zu erstens:

Für die rentable Produktion vieler Güter ist eine kapitalintensive Vorkassenbezahlung nötig. Wenn diese mit Krediten bezahlt wird, bleibt das Unternehmen von Kreditgebern abhängig und ein Teil der Produktkosten sind Zinskosten, also Kosten für Geld. Das dahinter stehende Prinzip mit Geld Geld zu verdienen widerspricht einem wertvollen Wirtschaften, indem Menschen für Ihre Arbeitsleistung fair entlohnt werden.

 

Zu zweitens:

Eigentum ist eine Hauptursache für Ungleichberechtigung. Es ist Grundrechtfertigung Menschen zur Lohnarbeit zu zwingen und für die Kommerzialisierung von allen Lebensbereichen.  Durch Eigentumsdefinitionen  schafft es das aggressiv expandierende kapitalistisch geprägte Wirtschaftssystem alle Menschen in seinen Einflussbereich zu zerren. Ausbeutung ist die moderne Form der Sklaverei, denn in einer Gesellschaft, in der einem Menschen nichts, aber alles jemandem gehört, ist der einzelne Mensch gezwungen mit anderen Menschen Geschäfte zu machen. Besitzer von Eigentum sind dabei in der stärkeren Verhandlungsposition. Eine faire Rechtfertigung vom Eigentum von Natur existiert nicht. Insbesondere Land kann niemandem gehören. Lediglich ein Nutzungsrecht von selbigen kann einzelnen Personen und Gruppen eingeräumt werden.

 

Zu drittens:

Als Gemeinschaftseigentum wird Eigentum verstanden, dass grundsätzlich allen Menschen zur Verfügung steht, dient und dessen Verwaltung gemeinschaftlich geschieht oder beschlossen wird. Einzelne Personen oder Personengruppen sind dabei nicht zu bevorteilen, es sei denn, dass sich eine Bevorzugung aus der Sache selbst bereits ergibt. (So sollte ein Fahrrad einem Menschen mit Beinen eher zur Verfügung gestellt werden, als einem Menschen ohne Beine…)

 

Zu viertens:

Wirtschaften ist eine zielgerichtete Tätigkeiten zur Bedürfnisbefriedigung. Die Zufriedenstellung aller Beteiligten und Betroffenden ist dabei Hauptziel. Der Nutzen des Wirtschaftens ist beim “wertvollen Wirtschaften” fair verteilt. Dies bezieht sich auch auf die entstehenden Geldflüsse. Durch unverhältnismäßige Vergütung sollte niemand bevorteilt werden und am wirtschaften nicht Beteiligte weder profitieren noch Schaden nehmen.

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Bild von den neuen Flyern Jan 2016

Bericht Starter-Turnier 09.01.2016

Endlich war es mal wieder so weit. Nach drei „Start-up Turnieren“ in 2012 und 2013 gab es endlich wieder ein „Starter-Turnier“. Nach vielen Termin bedingten Absagen haben sich letztendlich sechs Teilnehmer zwischen 12 und 30 Jahren um 13 Uhr am 09.01.2016 zusammen gefunden. Die beiden erfahrenen Spieler Eva und Maxim haben je einer 3er Gruppe das Spiel bis Stufe 4 beigebracht.

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Die originale Stufenreihenfolge wurde für’s Event leicht angepasst. (Gespielt wurde mit Bedienen, einfachem Werfen, dem Jay und einfachen Slots.)

Zu gewinnen gab es einen Siegerpokal und einen Team-Wanderpokal.

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Kommentar Eva: „Ich hatte den Eindruck, dass die Mädels beim Lernen Spaß hatten und gut bei der Sache waren. Nach der Essenspause ließ die Konzentration nach und nicht mehr alles konnte gut angewendet werden, was vorher klappte. “

Maxim: „Mit zwei meiner Schützlinge hatte ich vorher bis Stufe 2 bereits gespielt, sodass das Lernen doch recht gut voran ging. Dennoch war es plötzlich schon 15 Uhr. Die Zeit verging wie im Flug!“

Nach der Mittagspause (super leckere, leicht verbrannte Käse-Lauch-Suppe) begann kurz nach 16 Uhr das Turnier. Da zwei Teilnehmer bereits los mussten, wurde die Vorrunde übersprungen und an einem Vierer-Tisch sofort das Finale gespielt.IMG_9936

Tammo  hat das Finale milde gerichtet und ab an auch ein Auge zugedrückt. (im metaphorischen Sinne ;- ) : „Es wurde eher miteinander als gegeneinander gespielt; die Teilnehmer haben aufeinander Rücksicht genommen.
Viele Fehler wurden eigenständig und ohne Bedarf eines Richters selbst behoben.“

Dennoch war die Anspannung durch die Turnier-Situation für alle Teilnehmer deutlich spürbar.

Video einer Turnierrunde mit einigen Fehlern. ;-  )

Recht schnell wurde klar, dass sich Matti und Tia ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.

Die 9. Runde: https://www.youtube.com/watch?v=IgkW-19X9Js

In der 9. Runde war es dann entschieden: Sieg für Matti!

10. Runde: https://www.youtube.com/watch?v=DqWJwO5dKOQ

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Und so ging der Wanderpokal für’s Erklären an Maxim vom Team Xtreme.

Über freiwillige Unkostenbeiträge haben wir eine kosten-technische Punktlandung gemacht.

Es war wieder einmal eine Freude. Vielen Dank und liebe Grüße,

Euer Vereinsvorstand

Auch Interesse bei einem Starter-Event mit zu machen? Dann meld dich unverbindlich an! (jetzt anmelden) oder helfe beim Organisieren (017639083549 / vorstand@jayvolution-ev.de)

Bei Interesse an unseren Events tragt euch in unseren Newsletter ein, schaut in unsere öffentliche Eventliste auf Facebook oder schreibt uns eine Mail!

Für’s nächste Turnier Stufe 7/11 könnt ihr euch hier anmelden.

Jay-Starter-Event

Noch nie Jay gespielt oder nur mal ’so’n bisschen‘? Perfekt, dann ist das dein Event!

Du kennst Jay schon intensiver und fühlst dich in der Lage es auch zu erklären? Super, dann kannst du hier Leuten das Spiel beibringen und diese “für dich“ den Team-Wanderpokal gewinnen!

Nach 3h Zeit zum offenen Spielen und Lernen gibt es ein Turnier auf Stufe 4 (Einfaches Werfen, Jay, einfache Slots und Fehlerbehebung).  Inklusive Siegerpokal und Team-Wanderpokal (für Erklärende).

Am 9.1. ist es soweit!     zur Anmeldung / 017639083549

Bis allerSPÄTESTENS 6.1. anmelden!!!! Max 20 Plätze. Wenn voll ist, ist voll.

flyer starter event vorn

https://www.jayvolution.de/cockpit/Turnieranmeldung-09.01.16.html?teamcode=zufall